Fünf Fragen an

Nele (Mitarbeiterin Marketing – Grafik)

Seit wann bist Du Teil des Sport-Tiedje Teams und welcher Weg führte Dich hierher?

Am 01.08.2018 habe ich hier meine Ausbildung zur Mediengestalterin angefangen. Durch eine Jobmesse in Kiel bin ich auf Sport-Tiedje aufmerksam geworden und habe mich direkt beworben. Vorher habe ich gejobbt und war nach dem Abitur 2 Jahre im Ausland.

Was genau machst Du bei Sport-Tiedje und für welchen Bereich bist Du zuständig?

Mittlerweile habe ich meine Ausbildung im Juni 2021 abgeschlossen. Jetzt bin ich als ausgelernte Mediengestalterin im Marketing im Bereich der Grafik tätig und kümmere mich mit meinen Kollegen um die Gestaltung von Digital- und Printmedien. Dazu gehören zum Beispiel Flyer, Kataloge, Webseitenbanner, Poster, Karten, Kalender und vieles mehr.

Was fasziniert Dich an Deinem Fachbereich?

Ich liebe es, Dinge zu gestalten und wie aus einem Text oder Slogan und einem Bild etwas mit visueller Aussage wird. Außerdem ist es faszinierend zu sehen, wie ein Produkt gedruckt aussieht, nachdem man es am Computer designt hat. Oft sind es nur kleine Änderungen wie eine Linie oder eine andere Schriftart, die das Gesamtbild komplett verändern!

Wie sieht ein typischer Arbeitstag von Dir aus?

Wenn ich morgens zur Arbeit komme, verschaffe ich mir erst einmal einen Überblick über die Projekte, die anstehen und welches davon die höchste Priorität hat. Anschließend arbeite ich die Projekte ab. Manchmal laufen auch mehrere Projekte parallel, so kann man später mit neuen Ideen weitermachen. Zwischendurch gibt es immer wieder Korrekturschleifen mit den Kollegen vor Ort oder auch in den Filialen, damit am Ende alle zufrieden sind. Manchmal versende ich auch Werbematerial in die Filialen oder drucke Poster oder Ähnliches aus. Das bringt noch mehr Abwechslung und man kann auch mal vom Schreibtisch aufstehen und sich ein bisschen bewegen.

Was war bisher Deine größte Herausforderung bei Sport-Tiedje?

Meine größte Herausforderung ist und war in meinem Beruf nicht zu perfektionistisch zu sein, wenn es um einzelne Projekte geht. Da es meist kreative Arbeit ist, bin ich oft nicht zufrieden und bastle sehr lange an einem Design, bis es mir zu 100 % gefällt. Da müssen mich meine Kollegen manchmal daran erinnern, dass das Rad nicht neu erfunden werden muss und die einfachere Lösung manchmal doch die Bessere ist.